• Was wird im Agro Innovation Lab Acceleration & Market Entry Programm geboten?

    Das Agro Innovation Lab Acceleration & Market Entry Programm bietet maßgeschneiderten Zugang zu exakt jenen Dienstleistungen und Ressourcen, welche eine rasche Geschäftsentwicklung ermöglichen. Darüber hinaus wird ein breites Netzwerk an potenziellen Investoren, großen agrarischen Playern in Europa, öffentlichen Institutionen, ausgewählten Dienstleistungspartnern etc. geboten. Außerdem besteht die Möglichkeit bei Bedarf mit der BayWa und RWA eine vielversprechende Kooperation einzugehen.

  • Wie kann man sich für das Acceleration & Market Entry Programm bewerben?

    Bewerbungen für unser diesjähriges Programm, welches von September 2018 bis Februar 2019 läuft, sind bis 23.04.2018, 23.59 Uhr (CET) ausschließlich online möglich.

    Je früher Informationen zur Verfügung gestellt werden, desto mehr Zeit haben wir, diese zu prüfen, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Zusage für das Programm steigt.

  • Muss ein Businessplan erstellt werden?

    Nein, nicht zwingend. Die Entscheidung wird auf Basis der Informationen im Bewerbungsformular, der übermittelten Pitch-decks oder Videos sowie persönlicher Interviews getroffen. Es ist jedoch durchaus ratsam einen Businessplan zu übermitteln.

  • Wer kann sich für das Acceleration & Market Entry Programm bewerben?

    Wir unterstützen Teams, die an Technologien, Produkten und Lösungen arbeiten, die für die Landwirtschaft genutzt werden können. Dabei ist es nicht zwingend notwendig, dass das StartUp sich aktuell als AgTech StartUp sieht. Die Implementierung des bestehenden Geschäfts in diesem neuen Markt, könnte ein gemeinsames Innovationsprojekt darstellen.

    Je StartUp können mindestens zwei und bis zu drei Gründungsmitglieder an dem Programm teilnehmen. Mindestens eines der teilnehmenden Mitglieder muss über strategische Entscheidungsbefugnisse verfügen.
    Grundsätzlich gilt, dass nur Unternehmen mit beschränkter Haftung (GmbH oder gleichwertige Gesellschaftsformen im Ausland) am Programm teilnehmen dürfen. In wenigen Ausnahmefällen werden auch andere Gesellschaftsformen akzeptiert.

  • Können Einzelpersonen am Acceleration & Market Entry Programm teilnehmen?

    Leider nicht. Möglicherweise wird dies aber in einem unserer nächsten Programme möglich sein. Sollte es diesbezüglichen Bedarf geben, bitten wir um kurze Information.

  • Kann man sich bewerben, wenn das Unternehmen oder die Gründer nicht aus Österreich kommen?

    Selbstverständlich! Es gibt diesbezüglich keine Einschränkungen, außer dass ein legaler Aufenthalt in Österreich und Deutschland sichergestellt sein muss. Bei offizieller Aufnahme in das Programm, können wir mit den rechtlichen Themen betreffend des Aufenthalts unterstützen. Vor offizieller Aufnahme in das Programm ist dies leider nicht möglich.

  • Werden auch Unternehmen aufgenommen, die miteinander im Wettbewerb stehen?

    Grundsätzlich werden wir versuchen, im direkten Wettbewerb stehende StartUps nicht in das gleiche Programm aufzunehmen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass konkurrierende Unternehmen bereits in unserem Portfolio sind. In einem solchen Fall wird aber natürlich sichergestellt, dass keine sensiblen Daten ausgetauscht werden.

  • In welchem Ausmaß werden Leistungen von Seiten Agro Innovation Lab erbracht?

    Es werden Sachleistungen im Wert von  50.000€ erbracht – sowie zusätzlich die Mittel  für das gemeinsame Innovationprojekt aus einem Topf von insgesamt 100.000€ zur Verfügung gestellt. Die Sachleistungen beinhalten alle in dem Programm zur Verfügung gestellten Dienstleistungen. Zusätzlich werden wir entstehende Reisekosten übernehmen.

  • Sind die erbrachten Leistungen zurückzuzahlen?

    Nein. Lediglich im  Falle eines Investments von unseren Muttergesellschaften. In diesem Fall erhält das Agro Innovation Lab eine Erfolgsfee in der Höhe von 50.000€.

  • Werden grundsätzlich Anteile von Seiten Agro Innovation Lab genommen?

    Nein.

  • Gibt es Finanzierungsmöglichkeiten nach dem Programm?

    Da Agro Innovation Lab das Ziel verfolgt, teilnehmende StartUps langfristig zu unterstützen – entweder in Form einer Kooperation oder als Finanzierungspartner – haben unsere Muttergesellschaften Kapital bereitgestellt, um eine erfolgreiche und nachhaltige Zusammenarbeit mittels Folgefinanzierung sicherzustellen.

    Zusätzlich zur Möglichkeit die BayWa und RWA als Finanzierungspartner zu gewinnen, werden wir am Ende des Programms einen Demo Day organisieren, zum dem Angel Investors und VCs, als auch Vertreter von öffentlichen Förderstellen kommen werden, um sich die Pitches unserer StartUps anzusehen.

    Sollten jedoch von Seiten teilnehmender StartUps andere Pläne für die Zukunft verfolgt werden und nur die Teilnahme am Programm, ohne einer langfristigen Partnerschaft, gewünscht sein, versprechen wir, dass wir trotzdem alles daran setzen werden, auch diese StartUps mit voller Kraft zu unterstützen. Es kann vollkommen frei entschieden werden, ob eine langfristige Partnerschaft mit uns gewünscht ist oder nicht!

  • Wie wird mit dem Thema Vertraulichkeit umgegangen? Wird von Seiten Agro Innovation Lab eine Vertraulichkeitserklärung unterschrieben?

    In der Bewerbungsphase wird von Seiten Agro Innovation Lab keine Vertraulichkeitserklärung unterschrieben. Sollten wir jedoch im Rahmen des Auswahlprozesses über die uns zur Verfügung gestellten Informationen hinausgehende sensiblere Unterlagen benötigen, um über eine Aufnahme in das Programm entscheiden zu können, sind wir natürlich bereit, eine Vertraulichkeitserklärung abzuschließen.

  • Werden ausschließlich StartUps aus dem agrarischen Umfeld aufgenommen?

    Nein, keinesfalls! Wir sind genauso an StartUps interessiert, die Technologien, Lösungen oder Dienstleistungen anbieten, die für die Landwirtschaft genutzt werden könnten, jedoch eine diesbezügliche Anwendung bisher noch nicht vorgesehen haben.

  • Ist ein Umzug nach Wien oder München während des Programms Voraussetzung für eine Teilnahme?

    Nein, der Aufenthalt in Wien oder München während der fünf Monate ist keine Voraussetzung, da das Programm in Modulen mit Pflichtanwesenheit gegliedert ist. Eine Anwesenheit während der fünf Acceleration Weeks ist allerdings Voraussetzung für eine Teilnahme am Programm. Wir sind der Überzeugung, dass die teilnehmenden StartUps so am besten voneinander, von den Experten der BayWa und RWA, den externen Mentoren und Coaches und natürlich von uns, dem Programmmanagement, profitieren können.

  • Muss ein Unternehmen in Deutschland oder Österreich gegründet werden, um am Acceleration & Market Entry Programm teilnehmen zu können?

    Nein, es muss kein Unternehmen in Deutschland oder Österreich gegründet werden.

  • Wo können wir während des Acceleration & Market Entry Programms wohnen?

    Da das Agro Innovation Lab keine Unterkunftsmöglichkeiten zur Verfügung stellt, bleibt die Wohnungsfrage jedem selbst überlassen. Bei Aufnahme in das Programm können wir jedoch bei der Suche nach einer Unterkunft unterstützen. Es sollte kein Problem sein, für die Dauer der Aufenthalte eine Unterkunft in Wien oder München zu finden.

  • Müssen wir unsere Reisekosten während des Acceleration & Market Entry Programms selbst zahlen?

    Nein. Reisekosten zu unseren Acceleration Weeks und Events werden von uns übernommen, um somit StartUps aus unterschiedlichen Ländern die gleichen Voraussetzungen zu ermöglichen. Lediglich die Kosten für die Unterkunft in Wien und München müssen von den Teilnehmern selbst getragen werden.

  • Wird erwartet, dass man nach Ende des Programms in München oder Wien bleibt?

    Nein. Aber wir können gerne dabei unterstützen, wenn von Seiten des StartUps ein langfristiger Aufenthalt in München oder Wien angestrebt wird.

  • An welchem Tag und zu welcher Uhrzeit endet die Bewerbungsphase genau?

    Die Bewerbungsphase für das Programm im Herbst 2018 endet am 23. April um 23:59 (CET).

  • Wann bekomme ich Nachricht, ob ich in das Programm aufgenommen werde?

    Wir werden unser Bestes geben, allen Bewerberinnen und Bewerbern möglichst rasch, aber spätestens ein Monat vor Beginn des Programms Bescheid zu geben, ob eine Aufnahme erfolgt oder nicht.

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